Himmelwärts

Sehnsucht. Der Wunsch nach Befreiung. Der rastlose Glaube, der einen weiter treibt.

All diese Themen sind mir vom 2008 erschienenen Film „Ein Augenblick Freiheit“ in Erinnerung. Das Lied, welches am Ende spielt, fasst diese Gefühle in wunderschönen Zeilen zusammen: Ein Gefangener malt sich die Welt vor und weit jenseits seiner Zelle aus, spricht die Straßen, den Mond an.

Damals, vor inzwischen sieben Jahren, weit nach Mitternacht, sah ich den Film und hörte dieses Lied hörte. Etwas in mir resonierte und obwohl ich diese Musik kaum verstand, wollte ich versuchen diese Intensität für mich einzufangen. Gepaart mit studentischer Romantik entstand „Himmelwärts“. Seit damals habe ich das Lied ein paar Mal aufgeführt, adaptiert und jetzt für den First Take wieder neu interpretiert.

Seit damals habe ich noch andere Lieder mit ähnlichen melodischen Elementen geschrieben, doch „Himmelwärts“ wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

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